Pascal Violo

Von Costa Rica nach Guatemala

Von den einzigartigen Naturschönheiten in Costa Rica über das Land der Revolutionen, Nikaragua, bis zur Welt der Mayas in Guatemala spannt sich der Bogen dieser Reise.

Pascal Violo erlebt eine Welt der kulturellen Vielfalt, die von den Begegnungen mit den Menschen geprägt wird.
Die Reise beginnt auf einer kleinen Insel in Panama, wo er das Volk der Guari Guari kennenlernt bevor er mit Reisenden aus aller Welt ein Friedenstreffen in den südlichen Bergen Costa Ricas zelebriert. Dort erlebt und bewundert er die unglaubliche Tier- und Pflanzenvielfalt in diesem Land, vermisst aber eine gewisse Authentizität. Diese spürt er dafür umso mehr in Nikaragua, dem Land der Vulkane und Seen. Am größten See des Landes, dem Nikaraguasee, wohnt Pascal Violo für einige Zeit auf der Insel Ometepe, einer der friedlichsten Orte ganz Mittelamerikas. In Leon, dem kulturellen Zentrum Nikaraguas,. wandelt er auf den Spuren der „Sandinisten“ und erfährt viel über die Revolutionsgeschichte des Landes. Auf seiner Weiterreise Richtung Norden durchquert er das größte Dschungelgebiet Mittelamerikas und trifft nach tagelangen Einbaumfahrten durch den Dschungel die Miskito Indianer, deren Kultur und gelebte Religion den Reisenden stark beeindruckt. Wieder zurück an der Karibikküste feiert Pascal Violo ausgelassene Feste mit den Garifunas, die in den letzten 200 Jahren hier eine neue kontinentenübergreifende Kultur aufgebaut haben.
Im letzten Land der Reise, Guatemala, taucht er tief in die Welt der Mayas ein und lebt für einige Monate am Atitlansee, den viele als den „schönsten See der Welt“ beschreiben.

www.violo.at